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Der
erfolgreichste 7er der BMW Geschichte setzt ab Frühjahr 2005 wiederum
Maßstäbe in der Luxusklasse. Mit deutlich erhöhten Fahrleistungen bei
konstantem, teilweise sogar niedrigerem Verbrauch, Optimierungen im
Fahrwerksbereich, beim iDrive Bediensystem und den Ausstattungen belegt
der BMW 7er erneut seinen Führungsanspruch.
Fünf
von sechs Motorenvarianten neu oder grundlegend überarbeitet
Mit
Ausnahme des V12-Top-Triebwerks im BMW 760i/Li erhält der BMW 7er ab
Frühjahr 2005 eine weitgehend neue Motorenpalette. Bei den Modellen mit
Achtzylinder-Benzinmotor ersetzen der BMW 750i/Li und 740i/Li die
bisherigen Modelle 745i/Li und 735i/Li. Der BMW 740d macht Platz für den
BMW 745d mit vollkommen neu entwickeltem Achtzylinder-Dieselmotor. Der
Reihensechszylinder-Dieselmotor des BMW 730d wurde grundlegend
überarbeitet. Beim Einstiegsmodell BMW 730i/Li wird nun der vom BMW 630i
bekannte Reihensechs-zylinder-Benzinmotor mit
Magnesium-Aluminium-Verbund-Kurbelgehäuse eingesetzt.
Bei
allen Modellen gehört ein Sechsgang-Automatikgetriebe mit Steptronic zum
Serienumfang. Alle Motoren zeichnen sich durch ihre hohe spezifische
Leistung, ein breites nutzbares Drehzahlband, fülligen
Drehmomentverlauf, herausragende Laufkultur und moderaten Verbrauch aus.
Optimierungen im Fahrwerk – drei Fahrwerkpakete ab Werk
Mit dem
Fahrwerk des 7er ist es BMW gelungen, hohe Agilität und Sportlichkeit
mit überragendem Komfort in Einklang zu bringen. Das Fahrwerk des BMW
7er wurde überarbeitet und weiterentwickelt. Neben der hinten um 14
Millimeter verbreiterten Spur und einer überarbeiteten Achskinematik hat
BMW das vielfältige Angebot im Fahrwerkbereich neu geordnet. Künftig
werden ein Serienfahrwerk und zwei Fahrwerkpakete mit unterschiedlichen
Auslegungen angeboten:
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Das
überarbeitete und weiterentwickelte Serienfahrwerk steht für die BMW
typische Ausgewogenheit zwischen Dynamik und Komfort.
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Das
Highend-Fahrwerk „Adaptive Drive“ fasst nun „Dynamic Drive“ und das
kontinuierlich verstellbare Dämpferkontrollsystem „EDC-K“ zusammen.
Mit Dynamic Drive wird durch die vollvariablen Stabilisatoren an
Vorder- und Hinterachse ein Wanken des Fahrzeugs in Kurven fast
vollständig unterdrückt und das Eigenlenkverhalten entsprechend der
Fahrsituation nochmals verbessert.
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