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2. Mai 2003

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Mercedes-Benz C-Klasse: Neue Vierzylinder-Dieselmotoren und noch mehr Spitzentechnik für perfekten Fahrkomfort


 


Photo: DC

  • C 200 CDI und C 220 CDI mit Common-Rail-Motoren der zweiten Generation

  • Bis zu 0,5 Liter Kraftstoffersparnis je 100 Kilometer

  • Drehmoment des C 220 CDI steigt auf 340 Newtonmeter

  • Noch höhere Laufruhe beim C 220 CDI durch Ausgleichswellen

  • Fünfgang-Automatik mit Komfort-Schaltprogramm

  • Automatische ESP®-Warnfunktion bei Druckverlust in den Reifen

Stuttgart - Die erfolgreiche Mercedes-Benz C-Klasse, die seit ihrer Marktpremiere im Mai 2000 bereits über eine Million Mal produziert wurde, wird in puncto Wirtschaftlichkeit, Komfort und Fahrspaß noch attraktiver.

Dafür sorgen in erster Linie zwei weiterentwickelte Vierzylinder-Dieselmotoren, die sich durch die Common-Rail-Direkteinspritzung der zweiten Generation auszeichnen. Das bedeutet: weniger Kraftstoffverbrauch, höhere Laufruhe und noch bessere Fahrleistungen. So steigt die Leistung des C 200 CDI von bisher 85 kW/116 PS auf 90 kW/122 PS, während sich der NEFZ-Gesamtverbrauch von 6,3 auf 5,9 Liter je 100 Kilometer verringert. Das maximale Drehmoment des CDI-Vierzylinders beträgt jetzt 270 Newtonmeter und steht zwischen 1400 und 2800/min zur Verfügung (bisher: 250 Nm bei 1350 bis 2800). Das Leistungs- und Drehmomentplus des Motors macht sich bei der Beschleunigung deutlich bemerkbar: Der neue C 200 CDI benötigt für den Spurt von null auf 100 km/h 11,7 Sekunden (Limousine) und ist damit 0,4 Sekunden schneller als bisher.

C 220 CDI: Mehr Laufruhe bei nur 5,9 Liter Kraftstoffverbrauch

Der C 220 CDI leistet wie bisher 105 kW/143 PS und entwickelt dank der weiterentwickelten Common-Rail-Technik ein rund acht Prozent höheres Drehmoment: 340 statt bisher 315 Newtonmeter. Der Kraftstoffverbrauch verringert sich bei der Limousine um 0,5 auf 5,9 Liter je 100 Kilometer (NEFZ-Gesamtverbrauch).

Den Vierzylindermotor des C 220 CDI stattet Mercedes-Benz mit zwei Ausgleichswellen aus, die zueinander gegenläufig mit doppelter Kurbelwellendrehzahl rotieren. So kompensieren sie die prinzipbedingten Massenkräfte, die durch die Bewegungen der Kolben auftreten und störende Vibrationen verursachen können. Damit bietet diese Technik durch eine deutliche Verringerung der Geräuschemissionen und der Vibrationen ein beachtliches Plus an Fahrkomfort.

Sportcoupé: Verbrauchsgünstigstes Modell seiner Klasse

Den 90 kW/122 PS starken Dieselmotor des C 200 CDI bietet Mercedes-Benz neben Limousine und T-Modell ab Juni 2003 erstmals auch im Sportcoupé der C-Klasse an. Mit einem Kraftstoffverbrauch von nur 6,1 Liter je 100 Kilometer (NEFZ-Gesamtverbrauch) ist der attraktive Zweitürer damit das verbrauchsgünstigste Modell seiner Klasse.

*Vorläufige Angaben; **NEFZ-Gesamtverbrauch in l/100 km

CDI-Technik: Verbrauch und Geräuschkomfort nochmals verbessert

Die Common-Rail-Technik der zweiten Generation zeichnet sich durch eine Reihe von Maßnahmen aus, die hinsichtlich Leistung, Drehmoment, Kraftstoffverbrauch und Geräuschkomfort deutliche Fortschritte ermöglichen:

Höherer Systemdruck von 155 statt bisher 145 bar für einen optimierten Ladungswechsel in den Zylindern. Neu entwickelte Hochdruckpumpe, die sich bedarfsgerecht mittels Saugdrosselung steuern lässt und somit den Kraftstoffverbrauch des Motors reduziert. Turbolader mit elektrisch verstellbaren Leitschaufeln zur Verbesserung von Durchzugskraft und Elastizität im unteren Drehzahlbereich. Neu entwickelte Siebenloch-Einspritzdüsen (bisher: Sechslochdüsen) für eine noch feinere Verteilung des Kraftstoffes und bessere Gemischbildung. Maximaler Einspritzdruck von 1600 statt bisher 1350 bar. Doppelte Piloteinspritzung zur weiteren Verringerung der Verbrennungsgeräusche.

Ebenso wie die Benziner erhalten ab Juni dieses Jahres auch alle Dieselmodelle der Mercedes-Benz C-Klasse eine so genannte Onboard-Diagnose. Sie überwacht alle Komponenten des Motors und der Abgasreinigungsanlage, die für die Einhaltung der geringen Abgaswerte wichtig sind. Liegt eine Störung vor, leuchtet im Kombi-Instrument die Anzeige "Check Engine" auf. Gleichzeitig werden die Fehlfunktionen gespeichert, sodass Servicetechniker das Problem sofort erkennen und die Störung beseitigen können.

Fünfgang-Automatik: Neues Schaltprogramm für komfortables Fahren

Für das auf Wunsch lieferbare Fünfgang-Automatikgetriebe der C-Klasse hat Mercedes-Benz neue Schaltprogramme entwickelt. Neben dem Standardprogramm, das durch die Taste "S" am Automatikwählhebel gekennzeichnet ist, bietet die Automatik künftig ein Komfortprogramm ("C" = Comfort). In dieser Funktion fährt die C-Klasse stets im zweiten Gang an und das Getriebe dreht Gänge nicht vollständig aus.

ESP®: Automatischer Warnhinweis bei zu geringem Reifenluftdruck

Die Sensoren des serienmäßigen Elektronischen Stabilitäts-Programms (ESP®) übernehmen künftig auf Wunsch auch die Überwachung des Reifenluftdrucks. Dadurch ist es möglich, den Autofahrer mittels Displayanzeige im Kombi-Instrument vor Druckverlust in einem Reifen zu warnen. Die Technik: Um den Luftdruck in den Reifen zu berechnen, vergleicht das Stabilitätsprogramm kontinuierlich die Abrollumfänge der Reifen, die von Fahrgeschwindigkeit und vom Reifenluftdruck abhängig sind. Da ESP® die Raddrehzahlen permanent erfasst und die Werte miteinander vergleicht, erkennt das System auffällige Abweichungen sehr schnell. Zusätzlich überprüft das Steuergerät automatisch auch andere fahrdynamische Messgrößen wie Querbeschleunigung, Gierrate und Radmomente, um den Luftdruckverlust in einem Reifen zu diagnostizieren. Eine Messung des tatsächlichen Luftdrucks in jedem Reifen wird von diesem System nicht vorgenommen.

Aero-Scheibenwischer: Leistungsfähige Technik aus dem Windkanal

Einen weiteren Beitrag für noch mehr Sicherheit und Komfort leistet Mercedes-Benz in der C-Klasse auch durch den serienmäßigen Einsatz der Aero-Scheibenwischer, die sich bereits in den Topmodellen der Stuttgarter Automarke bewähren. Sie sind eine Neuentwicklung aus dem Windkanal: Anstelle des gelenkigen Bügelsystems herkömmlicher Wischerblätter, an deren Krallen das Wischergummi eingehängt wird, besteht der Aero-Wischer aus einem einteiligen Gummiprofil mit integriertem Spoiler und außen angeordneten Federschienen. Sie passen sich exakt an die Wölbung der Frontscheibe an und arbeiten deshalb stets mit optimaler Auflagekraft. Das macht sich durch geringere Windgeräusche und bessere Wischqualität bemerkbar - vor allem bei Autobahn-Tempo.

Der Regensensor an der Frontscheibe steuert künftig nicht nur den Scheibenwischer je nach Regenintensität, er schließt auf Wunsch auch das Schiebe-Hebe-Dach automatisch und bringt es in die Hubstellung.

(24.04.2003)


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